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	<title>Webmatch Blog &#187; S. Borchert</title>
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	<description>Momentaufnahmen einer Internetagentur</description>
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		<title>Facebook: Crowd-Sourcing bei Papa John‘s</title>
		<link>http://blog.webmatch.de/2010/06/11/facebook-crowd-sourcing-bei-papa-john%e2%80%98s/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 14:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S. Borchert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[In Amerika geschieht derzeit, was wir schon öfters hier in Deutschland vorgeschlagen haben. Die Kunden arbeiten für ein Unternehmen und entwickeln in Form einer Challenge ein neues Produkt. Konkret geht es um den Pizzabäcker „Papa John’s“, der auf Facebook die Nutzer zur Schaffung einer neuen Pizzakreation aufgerufen hat. Neben dem Einreichen der eigenen Vorschläge können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 20px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.webmatch.de%2F2010%2F06%2F11%2Ffacebook-crowd-sourcing-bei-papa-john%25e2%2580%2598s%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.webmatch.de%2F2010%2F06%2F11%2Ffacebook-crowd-sourcing-bei-papa-john%25e2%2580%2598s%2F&amp;source=Webmatch&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>In Amerika geschieht derzeit, was wir schon öfters hier in Deutschland vorgeschlagen haben. Die Kunden arbeiten für ein Unternehmen und entwickeln in Form einer Challenge ein neues Produkt. Konkret geht es um den Pizzabäcker „Papa John’s“, der auf Facebook die Nutzer zur Schaffung einer neuen Pizzakreation aufgerufen hat.<br />
Neben dem Einreichen der eigenen Vorschläge können Nutzer andere Kreationen bewerten. Die besten Kreationen werden von Geschmackstestern geprüft und testweise für einige Monate in den Verkauf aufgenommen. Welche Pizza sich schließlich dauerhaft im Angebot des Pizzabäckers etablieren wird, werden die Umsätze zeigen. Als Bonifikation bekommt der Facebooknutzer, der den Rezeptvorschlag eingereicht hat, einen Teil der Einnahmen, die die neue Pizza generiert und eine „Pizzaflatrate“ obendrauf.</p>
<p>Das ergibt folgende Fragen: Wie weit ist Deutschland für eine derartige Kampagne? Ist diese Form der digitalen Innovation und es digitalen Crowd-Sourcings noch etwas zu fortschrittlich und „aufwändig“ für deutsche Unternehmen? Wie sieht es mit der Nutzerakzeptanz der User hier aus? Und schließlich wann traut sich das erste Unternehmen? Wir bleiben dran&#8230;</p>
<p>Quelle:<br />
Stefan Borchert: <a href="http://www.stefan-borchert.de">http://www.stefan-borchert.de</a><br />
Facebook: Papa John’s <a href="http://www.facebook.com/papajohns">http://www.facebook.com/papajohns</a><br />
Twitter Papa John’s <a href="http://twitter.com/PapaJohns">http://twitter.com/PapaJohns</a></p>

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		<title>Hej – Ikea startet eigene Community</title>
		<link>http://blog.webmatch.de/2010/02/03/hej-ikea-startet-eigene-community/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 10:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S. Borchert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Markenwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun hat IKEA die Hauseigene Community der Öffentlichkeit vorgestellt und in vielerlei Hinsicht überrascht. Doch zuerst worum geht es in IKEAs neuer Community eigentlich? IKEA hat die Plattform als Erweiterung des „IKEA FAMILY“-Service gestartet. Hierbei handelt es sich um  eine Art Bonusprogramm, bei der der Kunde über Sonderangebote informiert wird, eine Clubkarte bekommt und an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 20px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.webmatch.de%2F2010%2F02%2F03%2Fhej-ikea-startet-eigene-community%2F"><br />
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			</a>
		</div>
<p>Nun hat IKEA die Hauseigene Community der Öffentlichkeit vorgestellt und in vielerlei Hinsicht überrascht. Doch zuerst worum geht es in IKEAs neuer Community eigentlich?</p>
<p>IKEA hat die Plattform als Erweiterung des „IKEA FAMILY“-Service gestartet. Hierbei handelt es sich um  eine Art Bonusprogramm, bei der der Kunde über Sonderangebote informiert wird, eine Clubkarte bekommt und an Gewinnspielen teilnehmen kann. Innerhalb der Community soll natürlich die Thematik der Ausstattung von Räumen im Vordergrund stehen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-622 aligncenter" title="ikea1" src="http://blog.webmatch.de/wp-content/uploads/2010/02/ikea11-449x292.jpg" alt="ikea1" width="449" height="292" /></p>
<p style="text-align: left;">Das Forum, welches neben den Benutzerprofilen das Herzstück der Community ist, erinnert an Frage-Antwort-Portale. Alle Themen stehen in einer langen Liste untereinander und werden vorerst nicht sortiert. Der Nutzer kann die Themen der Liste dann eingrenzen, in dem er nur eine Thematik anzeigen lässt oder nach Erstellungsdatum oder Beliebtheit sortiert.</p>
<p style="text-align: left;">Die Detailansicht der Beiträge geschieht in einer für uns normalen Ansicht und ist nach Erstellungsdatum des Kommentars geordnet.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-623 aligncenter" title="ikea2" src="http://blog.webmatch.de/wp-content/uploads/2010/02/ikea2-449x292.jpg" alt="ikea2" width="449" height="292" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-624 aligncenter" title="ikea3" src="http://blog.webmatch.de/wp-content/uploads/2010/02/ikea3-449x292.jpg" alt="ikea3" width="449" height="292" /></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">Nun zu einer der Neuerungen und Highlights der Community. Es gibt die Möglichkeit sich einen Raum einzurichten und somit anderen Community-Mitgliedern den eigenen Einrichtungsgeschmack zu präsentieren. Nach der Auswahl eines Profils läuft das entsprechende Avatar, welches stets aus einer Person besteht, die einen Bilderrahmen vor das Gesicht hält, durch den virtuellen Raum. Es können zahlreiche Produkte des IKEA-Katalogs in der Einrichtung verbaut werden und somit ein individuelles Zimmer geschaffen werden. Die Position der Möbelstücke ist jedoch festgelegt – was leider etwas in der Gestaltung einschränkt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-625 aligncenter" title="ikea4" src="http://blog.webmatch.de/wp-content/uploads/2010/02/ikea4-449x292.jpg" alt="ikea4" width="449" height="292" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-626 aligncenter" title="ikea5" src="http://blog.webmatch.de/wp-content/uploads/2010/02/ikea5-449x292.jpg" alt="ikea5" width="449" height="292" /></p>
<p style="text-align: left;">Die Gestaltung der Website ist stark reduziert. Die Objekte liegen auf einem weißen Hintergrund, der das Design aufwertet und die bunten Objekte hervorhebt. Insgesamt wird durch die Reduktion des Designs eine freundliche Atmosphäre geschaffen, die durch die farbigen Akzente, jedoch nicht zu kühl wirkt.</p>
<p style="text-align: left;">Eine weitere dicke Überraschung kommt bei der Betrachtung der technischen Komponenten der Website daher. Die gesamte Umsetzung besteht aus Flash-Inhalten. Dies bringt neben den Vorteilen der Gestaltung jedoch auch zahlreiche Nachteile mit sich. Man denke zum Beispiel an die Nutzer von Smartphones – speziell die Nutzer von Apples iPhone oder in Zukunft Nutzer des iPads – die diese Community nicht nutzen können. Bildlich gesehen ist die geöffnete Tür der Startseite der IKEA-Community für diese Nutzer verschlossen und der Schlüssel ist nicht auffindbar.</p>
<p style="text-align: left;">Abschließend lässt sich über die IKEA Community sagen, dass ein starkes Marketing-Tool geschaffen wurde. Durch die Community erhält der schwedische Möbelkonzern direkte Informationen von seinen Kunden und kann dieses wertvolle Feedback für sich nutzen. Die Kunden haben die Möglichkeit sich bei Einrichtungsfragen an die Community zu wenden, die mit zahlreichen Ratschlägen zur Verfügung stehen kann. Es entsteht eine Win-Win-Situation, die beiden Seiten nutzt. Schließlich stellt sich eigentlich nur noch die Frage, weshalb erst jetzt solch eine Plattform geschaffen wurde.</p>
<p style="text-align: left;">Direktlink: <a href="http://www.hej-community.de" target="_blank">http://www.hej-community.de</a></p>

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		<item>
		<title>Webvisionen: Die Schweden und Augmented Reality</title>
		<link>http://blog.webmatch.de/2009/12/16/582/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 16:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S. Borchert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[interaktiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt das Problem nicht? Man steht vor seinem Traumschrank, überlegt ob und wie er in das Zimmer passt, kauft ihn und in der Wohnung wirkt das Schmuckstück dann doch ganz anders. Dieser Problematik hat sich der schwedische Möbelhersteller IKEA angeblich angenommen. Heute erreichte uns per Twitter ein Bild, welches wie eine Beschreibung im IKEA-Katalog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 20px;">
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.webmatch.de%2F2009%2F12%2F16%2F582%2F&amp;source=Webmatch&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Wer kennt das Problem nicht? Man steht vor seinem Traumschrank, überlegt ob und wie er in das Zimmer passt, kauft ihn und in der Wohnung wirkt das Schmuckstück dann doch ganz anders. Dieser Problematik hat sich der schwedische Möbelhersteller IKEA angeblich angenommen. Heute erreichte uns per Twitter ein Bild, welches wie eine Beschreibung im IKEA-Katalog wirkt und zeigt, wie man mittels iPhone und Katalog die Möbel in seinem Wohnzimmer vor dem Aufbau und dem Kauf anschauen kann. Angeblich ist es ganz einfach: Sensor hinlegen, IKEA-Katalog-App starten und Möbelstück aussuchen. Schon erscheint das Möbelstück auf dem Bildschirm an gewünschter Stelle. Was uns etwas stutzig macht ist, dass der Katalog 2009 auf besagtem Bild zu sehen ist und nicht der bereits erschienene Katalog 2010.</p>
<p style="text-align: left">
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl>
<dt><img class="size-medium wp-image-581" src="http://blog.webmatch.de/wp-content/uploads/2009/12/15154-450x365.jpg" alt="Quelle: http://www.the-imagazine.com/in/wp-content/uploads/2009/12/15154.jpg" width="450" height="365" /></dt>
</dl>
</div>
<p>Auf der Website von IKEA konnten wir leider keine bestätigenden Informationen dazu finden und auch eine kurze Recherche mittels Google lieferte nur ältere Funde, die nicht in direktem Zusammenhang mit unserem Bild stehen.</p>
<p style="text-align: left">Der grundsätzliche Ansatz ist jedenfalls hochinteressant und wir freuen uns schon auf den Moment die Applikation im iTunes-App-Store testen zu können. Technisch ist diese Idee nach unseren Erfahrungen bereits umsetzbar. Die Ikea-App sollte daher nicht mehr all zu lange auf sich warten lassen. Wann kommt nochmal der Ikea-Katalog 2011?</p>
<p style="text-align: left">Bildquelle: <a href="http://www.the-imagazine.com/in/wp-content/uploads/2009/12/15154.jpg">http://www.the-imagazine.com/in/wp-content/uploads/2009/12/15154.jpg</a></p>
<address> </address>

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