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	<title>Webmatch Blog &#187; Marketing</title>
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	<description>Momentaufnahmen einer Internetagentur</description>
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		<title>Trendausblick 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 07:28:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Rabente</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Trends 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Jahresende setzt sich unser Team traditionell zusammen und wir analysieren, ob unsere zurückliegenden Trend- und Nutzungsprognosen zutreffend waren und welche Überraschungen das gerade endende Jahr mit sich brachte. Für 2011 hatten wir den richtigen Riecher und würden uns freuen auch mit den folgenden Trendausblicken für 2012 ins Schwarze zu treffen: Mobile Websites und QR-Codes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 20px;">
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			</a>
		</div>
<p><span style="font-weight: normal;">Zum Jahresende setzt sich unser Team traditionell zusammen und wir analysieren, ob unsere zurückliegenden Trend- und Nutzungsprognosen zutreffend waren und welche Überraschungen das gerade endende Jahr mit sich brachte. Für 2011 hatten wir den richtigen Riecher und würden uns freuen auch mit den folgenden Trendausblicken für 2012 ins Schwarze zu treffen: </span></p>
<ol>
<li><strong>Mobile Websites und QR-Codes</strong><br />
Die Verbreitung von Smartphones und Tablets steigt von Tag zu Tag immer rasanter an. Pro Tag werden weltweit bereits über 700.000 neue Android-Smartphones aktiviert. Dies verändert auch maßgeblich das Nutzungsverhalten Ihrer Zielgruppe, ganz egal wie diese aussieht. Das Internet ist allgegenwertig und nimmt damit eine immer wichtiger werdende Funktion in unserem privaten und beruflichen Leben ein. Auch die Geräteeigenschaften, wie z.B. die kleineren Displays erfordern besonders zugeschnittene Angebote für diese Anwendungsfälle.</p>
<p><em>Unsere Trendprognose:</em><br />
Die miteinander verbundenen Themen „Mobile Websites“ und „QR-Codes“ werden im neuen Jahr noch stärker in allgemeine Promotions und Werbekampagnen integriert werden. Insbesondere für Marken am POS wird dies 2012 sehr viele neue funktionale Möglichkeiten bieten.</li>
<li><strong>Facebook auf der eigenen Website / Microsite</strong><br />
Bisher bedeutete die Verwendung von Facebook als Marke bzw. Unternehmen hauptsächlich, dass eine Fanpage betrieben und Apps entwickelt wurden. Dies wird selbstverständlich auch weiterhin Bestand haben. Jedoch können durch die Integration von Facebook auf der eigenen Website oder Microsite die Fans zusätzlich auch auf die eigenen Präsenzen geholt werden, ohne auf die Interaktivität und Viralität von Facebook verzichten zu müssen.</p>
<p><em>Unsere Trendprognose:</em><br />
Social everywhere.</li>
<li><strong>Markenshops</strong><br />
Markeneigene Onlineshops gehören bereits zu den Wachstumsgewinnern des noch laufenden Jahres und werden auch im kommenden Jahr weiter zunehmen. Insbesondere kampagnenfokussierte Onlineshops im Zusammenspiel mit sozialen Netzwerken liegen klar im Trend.</p>
<p><em>Unsere Trendprognose:</em><br />
Die Integration von Social Media Komponenten wird den E-Commerce-Sektor im kommenden Jahr deutlich verändern und prägen. Erste Ansätze vom &#8220;vernetzten Shoppingerlebnis&#8221; zeigen in der Praxis bereits großen Anklang.</li>
<li><strong>Apps auf Facebook mit komplexer Gewinnspiel-/ Teilnahmemechanik</strong><br />
Gewinnspiele auf Facebook dienten in der Vergangenheit hauptsächlich dazu, eine große Menge an Fans in möglichst kurzer Zeit zu generieren. Die qualitative Bedeutung dieser Fans wurde dabei häufig außer Acht gelassen und dabei Mechaniken verwendet, die hauptsächlich &#8220;Gewinnspielnomaden&#8221; anziehen.</p>
<p><em>Unsere Trendprognose:</em><br />
Die zunehmende Teilnahmebonifizierung sorgt für regelmäßigere und qualitativ hochwertigere Gewinnspielteilnahmen. Auch für die Verbreitung/Sharing des Gewinnspieles werden die Nutzer verstärkt belohnt. Die Gewinnspieldichte wird dabei – insbesondere auf Facebook – noch weiter zunehmen.</li>
<li><strong>HTML5: Das Web wird beweglich &#8211; überall</strong><br />
Eingeleitet durch fehlende Flash-Funktionalität auf einigen mobilen Geräten, wie z.B. dem iPhone oder dem iPad, ist der neue Web-Standard HTML5 mittlerweile so ausgereift, und vor allem durch die meisten Desktop-Browser so weit unterstützt, dass sich der Einsatz der Technik bereits jetzt lohnt. In Verbindung mit CSS und JavaScript lassen sich Websites erstellen, die dem Nutzer ein hohes interaktives Erlebnis bieten. Neben Animationen und Funktionen, wie z.B. &#8220;Fixed-Position Navigation&#8221; oder &#8220;Responsive Webdesign&#8221; bietet HTML5 viele weitere Effekte, die dynamischere Marken- oder Unternehmenspräsentationen möglich machen.</p>
<p><em>Unsere Trendprognose:</em><br />
Der Einsatz von HTML5 wird weiterhin stark zunehmen und Flash vollständig als Basis für bewegte Inhalte in Browsern ablösen. Für Unternehmen und Marken mit Flash-Websites ist für 2012 garantiert ein Relaunch angesagt. Wir helfen gerne!</li>
</ol>

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		</item>
		<item>
		<title>Social Media für Online-Shops – wie, jetzt, sofort!? Hilfe!</title>
		<link>http://blog.webmatch.de/2011/03/22/erkenntnisse-nach-dem-besuch-des-ecommerce-day-2011/</link>
		<comments>http://blog.webmatch.de/2011/03/22/erkenntnisse-nach-dem-besuch-des-ecommerce-day-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 16:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Rabente</dc:creator>
				<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Betreiber von Online-Shops beschäftigen sich frühestens nach wenigen Monaten mit dem Thema Social Media. Schließlich hat man als Shopbetreiber mit Einkauf, Werbung, Vertrieb und Abwicklung genug Trubel um die Ohren. Diese vorweg gesagt aus unserer Sicht nachlässige Einstellung konnten wir bei unserem Besuch des diesjährigen E-Commerce Day 2011, der am 19. März im Kölner Rhein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 20px;">
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			</a>
		</div>
<p>Betreiber von Online-Shops beschäftigen sich frühestens nach wenigen Monaten mit dem Thema Social Media. Schließlich hat man als Shopbetreiber mit Einkauf, Werbung, Vertrieb und Abwicklung genug Trubel um die Ohren. Diese vorweg gesagt aus unserer Sicht nachlässige Einstellung konnten wir bei unserem Besuch des diesjährigen E-Commerce Day 2011, der am 19. März im Kölner Rhein Energie Stadion stattfand, häufiger beobachten. Wir haben hier klar Position bezogen und sind da ganz offenkundig ganz anderer Meinung. Social Media kann auch für ganz neue Online-Shops keine Nebenbeisache oder Spielerei sein, sondern eine gigantische zusätzliche Absatzchance.</p>
<p>Um den Standpunkt genauer zu erklären, fassen wir nochmal kurz die Hauptargumente für Social Media im E-Commercebereich zusammen: </p>
<p>Das klassische Marketing ist eine temporäre Angelegenheit (Werbeagenturen werden jetzt quietschend aufschreiben, aber es ist Fakt). Der potenzielle Kunde sieht ein Werbeplakat (im Durchschnitt liegt die Aufmerksamkeitsspanne übrigens bei ca. drei Sekunden), sieht bzw. hört einen 20-30 Sekunden langen Werbespot oder überblättert eine Anzeige in einem Printmedium. Hier macht eine Kampagne meist erst dann Sinn, wenn über eine längere Zeit mit einer gewissen Quantität geworben wird. Der Werbetreibende bleibt so für eine Gewisse Zeit in Erinnerung. Dies ist jedoch nicht dauerhaft der Fall und der Impuls muss ständig reaktiviert werden. </p>
<p>Social Media ist da vollkommen anders, wenn es richtig eingesetzt wird. Wir verdeutlichen unseren Standpunkt mit der fiktiven Präsenz eines Wingsuit- und Extremsport-Onlineshops (spitze Zielgruppe). </p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/18150336?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="400" height="225" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/18150336">Wingsuit Basejumping &#8211; The Need 4 Speed: The Art of Flight</a> from <a href="http://vimeo.com/phoenixfly">Phoenix Fly</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Fallbeispiel: Auf der Welt gibt es ca. 100 Wingsuit-Flieger, die sich auf den unterschiedlichsten Gipfeln der Welt treffen und gemeinsam um die „Ecken“ fliegen. Wenn man als Shopbetreiber auf Facebook nur einen der 100 Wingsuit-Flieger für sich aktiv begeistern kann, ist es aus Erfahrung leicht möglich, innerhalb kürzester Zeit nahezu die gesamte Zielgruppe anzusprechen. Mit kürzester Zeit, sind nur wenige Stunden gemeint! Weiterhin können eventuell sogar neue Personen für den Sport begeistert und die Zielgruppe damit vergrößert werden. Versuchen Sie das mal aus dem Stehgreif mit einer Website oder Printanzeige. </p>
<p>Der Vorteil ist, dass über die Social Media Kanäle dauerhaft Informationen gestreut werden, ohne dass hierfür relevante Kosten entstehen. Es liegt einzig und allein am Betreiber des Onlineshops, über die Plattformen interessanten Content, wie z.B. Angebote, Servicehinweise, usw. zu kommunizieren. Aber Social Media bietet noch viel mehr. Social Media-Plattformen wie Facebook &#038; Co. können sich beispielsweise hervorragend zur Kundenbetreuung und  Warenpräsentation eignen. Die Entwicklung einer individuellen Erfolgs- und Social Media-Strategie bleibt dabei jedoch unumgänglich (Zielgruppe, Sortiment, Preisklasse, usw.).</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Wachsender Markt: Locationbased Services</title>
		<link>http://blog.webmatch.de/2011/03/10/locationbased-services/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 13:33:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S. B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Location based Services]]></category>
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		<description><![CDATA[Locationbased-Services gewinnen auch in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Besonders sind hier die Dienste Gowalla, Foursquare und Facebook Places zu nennen. Speziell durch die Einführung von Facebook Places (bzw. hier in Deutschland Facebook Orte) hat eine relevante Userschicht die Möglichkeit erhalten ihren Standort ihrem Netzwerk mitzuteilen. Foursquare und Gowalla hingegen erreichen nach wie vor nur einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 20px;">
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			</a>
		</div>
<p>Locationbased-Services gewinnen auch in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Besonders sind hier die Dienste Gowalla, Foursquare und Facebook Places zu nennen. Speziell durch die Einführung von Facebook Places (bzw. hier in Deutschland Facebook Orte) hat eine relevante Userschicht die Möglichkeit erhalten ihren Standort ihrem Netzwerk mitzuteilen. Foursquare und Gowalla hingegen erreichen nach wie vor nur einen begrenzten Kreis an Usern, aber mit ebenfalls steigenden Nutzerzahlen.</p>
<p>Die Akzeptanz der Locationbased-Services ist in den vergangenen Wochen stark gestiegen, da einige Anbieter der Erfassung der Standortdaten neben dem Mitteilungsbedürfnis einen weiteren Sinn gegeben haben. Gemeint ist die Möglichkeit, sich an Orten einzuchecken, um an diesen einen individuellen Gutschein oder einen anderen (geldwerten) Vorteil zu erhalten. Facebook führte seine Plattform Facebook Angebote vor einigen Wochen erfolgreich ein und hatte prominente Verstärkung aus verschiedenen Bereichen der Wirtschaft mit an Bord gehabt. So wurden beispielsweise für die ersten 10.000 Besucher, die sich über Facebook in der Allianzarena während eines Bayernspiels eingecheckt haben, kostenlose Fanschals verteilt. Beim Check-In in einer beliebigen Douglas-Filiale in Deutschland erhielt der Nutzer ein Gratis-Duftwasser.<br />
Der Locationbased-Service Foursquare hatte bereits vor Facebook mit seinen Services reagierte die Möglichkeit geschaffen, Besucher für Check-Ins zu belohnen. Dadurch, dass es den Service schon länger gibt, stehen hier eine Vielzahl von Angeboten zur Verfügung.</p>
<p>Klar ist, dass diese Form der Werbung auf Grund der geringen Kosten sehr interessant für kleinere Unternehmen bzw. Betreiber von Ladenlokalen ist. Natürlich finden sich neben einer Vielzahl von kleinen Unternehmen auch einige große Unternehmen und Ketten mit speziellen Angeboten auf dem Service wieder, jedoch dominieren Familienbetriebe (vor allem in der Gastronomie) den Dienst. Insgesamt bilden Angebote für Check-Ins eine sehr sympathische Möglichkeit sich bei den Usern für das Besuchen und Empfehlen des Unternehmens zu bedanken. Zudem kann somit der Anreiz verstärkt werden, um den Ort nochmals zu besuchen. Dies wird auch durch spezielle Gutscheinvarianten gefördert („Bei 7 Check-Ins erhältst du…).  Es entsteht eine Win-Win-Situation. Der Markt der Nutzer dieser Dienste, als auch die mobilen Internetzugänge wachsen momentan sehr stark. Gerade die Hotelbranche, die durch Bewertungsportale schon sehr früh in Kontakt mit Social Media gekommen ist, ist im Bereich Locationbased-Services sehr aktiv.</p>
<p>Wir behalten die Veränderungen und Innovationen in diesem schnell wachsenden Segment des Social Media Marketings konzentriert im Auge.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Offener Brief: Verehrte (klassische) Werbeagenturen</title>
		<link>http://blog.webmatch.de/2011/02/16/offener-brief-verehrte-klassische-werbeagenturen/</link>
		<comments>http://blog.webmatch.de/2011/02/16/offener-brief-verehrte-klassische-werbeagenturen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 13:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Doege</dc:creator>
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		<category><![CDATA[werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Verehrte (klassische) Werbeagenturen, immer häufiger stoßen wir in der Zusammenarbeit mit Euch, im Rahmen der gemeinsamen Planung von Websites, Promotions und Produkteinführungen, scheinbar rein zufällig auf das viel diskutierte Thema Social Media. Doch das ist kein Zufall! Social Media ist kein Hype-Thema, sondern der wohl größe Umbruch in der Marken- und Unternehmenskommunikation, seit der Einführung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 20px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.webmatch.de%2F2011%2F02%2F16%2Foffener-brief-verehrte-klassische-werbeagenturen%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.webmatch.de%2F2011%2F02%2F16%2Foffener-brief-verehrte-klassische-werbeagenturen%2F&amp;source=Webmatch&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Verehrte (klassische) Werbeagenturen,</p>
<p>immer häufiger stoßen wir in der Zusammenarbeit mit Euch, im Rahmen der gemeinsamen Planung von Websites, Promotions und Produkteinführungen, scheinbar rein zufällig auf das viel diskutierte Thema Social Media. Doch das ist kein Zufall! Social Media ist kein Hype-Thema, sondern der wohl größe  Umbruch in der Marken- und Unternehmenskommunikation, seit der  Einführung von Fernseh- und Rundfunkwerbung. Kurzgesagt: Social Media ist insbesondere für Marken eine kommunikative Revolution!</p>
<p>Social Media bedeutet sehr viel mehr, als nur eine  Fanpage auf Facebook zu eröffnen oder der obligatorische &#8220;Gefällt mir&#8221;-Button auf der zu planenden, neuen Website zu integrieren.</p>
<p>Jeder Kreative (wir unterstellen, dass sind seid Ihr<em> alle</em>) hat vollkommen andere Erfahrungen mit Social Media gesammelt. Wir alle haben unterschiedliche Vorstellungen, wie mit sozialen Kontakten und persönlichen Daten umgegangen wird. Genauso unterschiedlich ist damit auch der Mehrwert und Nutzen für jeden von uns und damit auch der Bandbreite, wie Social Media im Rahmen der Konzeption eingesetzt werden kann.</p>
<p>Und genau das ist der Punkt, der den Stein für diesen Blogposts ins Rollen gebracht hat &#8211; die an vielerorten bei Euch anzutreffende Ignoranz für moderne, bisher nicht als Benchmark sehbare Kommunikationsideen. Diese folgen deutlich anderen Regeln und Gesetzen, als noch die erlernten Werbestrategien, die noch vor wenigen Jahren &#8220;Avantgarde&#8221; waren.</p>
<p>Leider haben viele Eurer Zunft <em>Angst</em>, diese unglaublich vielfältigen neuen Möglichkeiten mit in den Konzepten für Eure/unsere Kunden zu berücksichtigen &#8211; weil dadurch einfach alles anders werden kann und sich auch Kompetenzen verlagern. Die Angst vor dem Kontrollverlust, den viele Kunden bereits bei der Einführung von Websites und E-Mails hatten, ist auch hier wieder bei vielen von Euch zu beobachten.</p>
<p>Doch genau das ist Eure Aufgabe: neue Werbeideen zu entwickeln und Zielgruppen zu lokalisieren und zu aktivieren. Das war so, ist so und wird auch so bleiben. Also &#8211; alles paletti!</p>
<p>Wir möchten Euch gerne bei Euren Kundenprojekten noch effizienter und effektiver  unterstützen &#8211; und das von Anfang an. Wir sind <em>keine Internetumsetzer</em>, sondern unsere Stärke ist es, bereits frühzeitig zu  Beginn jeder  Internetaktivität sinnvolle, umsetzbare und maßstabsetzende Konzeptansätze zu entwickeln.</p>
<p>Das die klassische Ansprache bei den meisten Zielgruppen heutzutage nicht mehr so funktioniert, wie vor 50 Jahren und auch nicht wie noch vor 5 Jahren, wird ganz sicher jedem von uns bewusst sein. Das Internet und Social Media ist keine exklusive Spielwiese für Nerds und Daheimgebliebene. Twitter, Facebook &#8211; Social Media ist Mainstream! Die Nutzer lieben es sich zu vernetzen und die eigenen Freunde oder auch favorisierten Marken dabei zu beobachten, für welche Themen sie sich begeistern und aktiv sind.</p>
<p>Die Mediennutzung unserer gemeinsamen Kundenkernzielgruppen hat sich über alle demographischen und sozialen Schichten hinweg verändert und täglich gibt es wieder neue Funktionen, Regeln und Chancen, die sich dadurch ergeben. Gerade mit den jüngsten Änderungen und der Einführung von iFrames auf Facebookseiten, wurde eine technische Grundlage geschaffen, dies es uns erlaubt, die Facebookseiten ab sofort mit einem vergleichbaren Funktionsumfang wie klassische Websites zu planen und auszustatten.</p>
<p>Dieses Feature ist so brandneu, dass es bisher noch von keiner einzigen deutschen Marke eingesetzt wurde und unserer Meinung (die ist nicht mutig) bereits in ca. 12 Monaten auf Facebookseiten zum <em>Standard</em> gehören wird. Wer beispielsweise das jetzt schon in seinen Screendesign- und Jahresplänen berücksichtigt, der hat nachher gut Lachen und der Kunde freut sich.</p>
<p>Versteht uns nicht falsch! Wir schätzen Euch sehr &#8211; Euer Know-How, Euer Auftreten und Euren stilvollen Umgang mit den Kunden. Auch hier können wir sicher viel von Euch lernen. Wir vertrauen darauf, dass Ihr als Werber wisst, was eine Marke in Ihrer Kommunikation inhaltlich leisten muss und das Ihr ebenfalls den Anspruch habt, für jeden Eurer Kunden hochinnovativ, effizient und zukunftsorientiert zu arbeiten &#8211; im besten Fall mit uns als Partner.</p>
<p>Bitte seht Euch aktuell <em>erfolgreiche Unternehmen</em> und stark  wachsende Marken unter Social Media-Gesichtspunkten an. Innovative  Markenkommunikation beschreibt keinen Copy-to-Copy-Transfer von  bestehenden Webideen und auch nicht, Werbespots in HTML- oder  Flash-Rahmen zu quetschen. Es verlangt ganz neue Ansätze, die den Konsumenten  abholen, greifen und emotional packen. Viralität ist dabei das Königsziel und große Zauberwort.</p>
<p>Ebenfalls hoffen wir gegenseitig auf Euer Vertrauen, dass wir als Interspezialisten im Online-Markensegment wissen, wie sich Nutzer im Rahmen ihrer Internetnutzung verhalten, welche Konzepte, Funktionen, Inhalte, Techniken und Schnittstellen einen Nutzen für eine Marke oder ein Unternehmen schaffen, auch wenn es für Euch manchmal stark abenteuerlich oder zu technisch klingen mag. Internetagenturen sind keine Selbsthilfegruppen für sozial isolierte Techniknerds. Wirklich!</p>
<p>Hoffentlich erinnert Ihr Euch vor der Planung Eures nächsten Web- oder Social Media-Projekts an diese Zeilen. Wir werden es merken, dann dann klingelt ja unser Telefon oder es blinkt in unserer E-Mailbox.</p>
<p>Hochachtungsvoll,<br />
Euer Webmatch-Team</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Rundumblick: Deutsches Social Web</title>
		<link>http://blog.webmatch.de/2010/10/19/rundumblick-deutsches-social-web/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 11:27:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Rabente</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook ist mit knapp 12.000.000 Mitgliedern in Deutschland unlängst zum wichtigsten Netzwerk geworden. Weltweit steht das 2004 gegründete Netzwerk bereits kurz davor die 600 Millionen Mitglieder Grenze zu überschreiten. Der Gründer und Geschäftsführer von Facebook Mark Zuckerberg zweifelt bereits nicht mehr daran, dass die eine Milliarde-Mitglieder-Grenze in nicht allzuferner Zeit geknackt wird. Das aktuelle Wachstum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 20px;">
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.webmatch.de%2F2010%2F10%2F19%2Frundumblick-deutsches-social-web%2F&amp;source=Webmatch&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Facebook ist mit knapp 12.000.000 Mitgliedern in Deutschland unlängst zum wichtigsten Netzwerk geworden. Weltweit steht das 2004 gegründete Netzwerk bereits kurz davor die 600 Millionen Mitglieder Grenze zu überschreiten. Der Gründer und Geschäftsführer von Facebook Mark Zuckerberg zweifelt bereits nicht mehr daran, dass die eine Milliarde-Mitglieder-Grenze in nicht allzuferner Zeit geknackt wird. Das aktuelle Wachstum gibt ihm Recht. Alleine in Deutschland legt das Netzwerk momentan pro Monat um eine Millionen Mitglieder zu. Am Anfang des Jahres 2010 stand Facebook gerade einmal bei knapp 6 Millionen Nutzer. Das ist ein Wachstum, von dem alle drei VZ-Netzwerke selbst in ihren besten Jahren nicht zu träumen gewagt hätten.</p>
<p>Thomas Hutter hat vor ein paar Tagen in seinem Blog einen <a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2010/10/social-media-social-networks-in-deutschland/" target="_blank">interessanten Artikel</a> veröffentlicht, in dem er die Nutzung der wichtigsten Netzwerke in Deutschland anhand der Google AdPlanner Statistiken beleuchtet. Während Facebook besonders seit der Einführung der deutschen Benutzeroberfläche Boden gut macht, sinken im Gegenzug die Zahlen bei den VZ-Netzwerken und WKW. Vor allem schwinden die aktiven Nutzer und die Länge der Besuche.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2010/10/statistik_oktober2010_facebook-300x182.gif"><img src="/wp-content/uploads/2010/10/statistik_oktober2010_facebook-300x182.gif" alt="" title="statistik_oktober2010_facebook-300x182" width="200" height="120" class="alignleft size-full wp-image-848" /></a>&nbsp;<a href="/wp-content/uploads/2010/10/statistik_oktober2010_studivz-300x182.gif"><img src="/wp-content/uploads/2010/10/statistik_oktober2010_studivz-300x182.gif" alt="" title="statistik_oktober2010_studivz-300x182" width="200" height="120" class="alignleft size-full wp-image-849" /></a></p>
<p>Facebook ist kein Netzwerk, in dem nur die vermeintlich internetaffine Jugend zu finden ist. Anhand des von Facebook bereitgestellten Tools zur Erstellung von Werbeanzeigen lässt sich relativ genau herausfinden, wie viele Facebook User in den jeweiligen Zielgruppen erreicht werden. Facebook bietet Werbekunden eine sehr spezifische Auswahlmöglichkeit an, wer die Werbung sehen soll. Die wichtigsten Filter sind die Auswahl nach Ort (Land und Stadt + x Kilometern), Alter, Geschlecht, Interessen und Bildungsstand. Weiterhin können die Anzeigen nach Geburtstag, sexuelle Orientierung, Verbindungen, Sprachen und bisherige bzw. aktuelle Arbeitgeber gefiltert werden.</p>
<p>Ein Beispiel: Sollen die Anzeigen nur Frauen zwischen 25 und 40 Jahren, die in Köln oder einem Umkreis von 40 Kilometern leben, sowie in einer Beziehung, verlobt oder verheiratet sind, angezeigt werden, erreicht man genau 145.320 Personen.</p>
<p>Beschränkt man den Filter auf Deutschland und jede Personen zwischen beliebig und 30 Jahren (inkl. genaue Übereinstimmung des Alters) wird die Reichweite mit 7.661.800 Personen angegeben. Alle Anzahl an Personen die in Deutschland leben und mindestens 31 Jahre alt sind werden mit 4.102.900 angegeben. Wir können hier also von einem 70 zu 30 Verhältnis sprechen. Bei den Nutzern zwischen 13 und 24 Jahren überwiegt leicht der weibliche Anteil, während zwischen 30 und 40 Jahren der männliche Anteil überwiegt. Zwischen 25 und 30 Jahren, sowie ab 40 ist die Verteilung wieder ausgeglichen.</p>
<p>Die VZ-Netzwerke haben leider kein entsprechendes Tool verfügbar, mit dem die Benutzerzahlen ermittelt werden können. Trotzdem sind einige Daten bekannt. Insgesamt kommen die VZ-Netzwerke auf über 17 Millionen Nutzer. Das Wachstum ist bei den VZlern aber eher dürftig. Gerade einmal 2 Millionen Mitglieder war der Zuwachs an registrierten Mitgliedern im den letzten 12 Monaten. Während Facebook nur die Zahl der aktiven Nutzer angibt, also derjenigen, die sich innerhalb der letzten 30 Tage mindestens einmal auf der Plattform angemeldet haben, verkünden die VZ-Netzwerke nur die Zahlen der registrierten Mitglieder. Viele der Mitglieder bei den VZ-Netzwerken loggen sich nur noch ein, wenn sie per Email auf eine eingetroffene Nachricht hingewiesen werden. Facebook hingegen hat vor kurzem, zumindest in den USA, Google überholen können, was die Zeit angeht, welche die Nutzer auf der Plattform verbringen. Weiterhin loggen sich 50% der Nutzer mindestens einmal pro Tag in das Netzwerk ein. Laut IVW mussten die VZ-Netzwerke alleine im September knapp 10% an eindeutigen Besuchern einbüßen. Das sind in Zahlen ein Minus von 40 Millionen Besuchen. Einen Monat zuvor lag das Minus gerade einmal bei 5,5%. Die letzten mir bekannten Zahlen zur Nutzerstruktur stammen vom März diesen Jahres. 4,3 Millionen Mitglieder waren zwischen 15 und 24 Jahre alt. Die Altersgruppen von 25-34, 35-44, 45-54, sowie 55+ liegen jeweils zwischen 2 und 3 Millionen registrierten Mitgliedern. Jedoch muss hierbei wie eben bereits erwähnt beachtet werden, dass es sich bei diesen Zahlen nicht um aktive Nutzer handelt.</p>
<p>Twitter hingegen ist ein interessantes Phänomen. Die Nutzerzahlen in Deutschland sind bei weitem nicht so hoch wie in anderen Netzwerken, jedoch sind die Nutzer gleichmäßig über die verschiedenen Altersgruppen verteilt. Mit 2-3 Millionen Nutzern in Deutschland (die Zahlen schwanken je nach Studie) ist dies noch relativ wenig, doch ist der Anteil an sogenannten &#8220;Multiplikatoren&#8221; prozentual höher als bei anderen Netzwerken. Daher ist dieses Netzwerk aus Sicht des Marketings recht interessant. Die Altersgruppen 25-34, 35-44, 45-54, sowie 55+ sind bei Twitter jeweils mit 400.000 bis 500.000 Nutzern vertreten. Die darunter liegende Altersgruppe umfasst circa 600.000 Nutzer.</p>
<p>Mit knapp 9 Millionen Nutzern ist XING weiterhin erfolgreich im Bereich Business Netzwerk. Etwas weniger als 1 Millionen dieser Nutzer zahlen in etwa 5 Euro pro Monat für eine Premium Mitgliedschaft. Im ersten Halbjahr 2010 verbuchte XING ein Wachstum von 10 Prozent. Vor allem Unternehmen können in den Gruppen und auf Unternehmensprofile hochwertige Diskussionen anregen und qualifiziertes Feedback erhalten.</p>
<p>Oftmals unterschätzt wird auch die Videoplattform YouTube, zumindest in der Wichtigkeit für Marketingzwecke. Immerhin ist dies nach Google die zweitgrößte Suchmaschine der Welt. Natürlich ist es notwendig, dort entsprechendes Videomaterial zur Verfügung zu haben. Jedoch lässt sich auch hier je nach Unternehmen, Konzept und Strategie auf Nutzer generierten Inhalt setzen (bei einem eigenen Channel). Mit 320 Millionen Seitenbesuchen und 3,3 Milliarden Seitenaufrufen ist YouTube längst zu einer bundesweiten Freizeitbeschäftigung Vieler geworden. Genau Infos zur Altersstruktur in Deutschland sind leider nicht bekannt. Diese soll jedoch relativ ausgeglichen sein.</p>
<p>Wer also im Socialweb seine Marke, sein Unternehmen oder sein Produkt präsentieren will, sollte vorher ganz genau definieren, in welchen Netzwerken er tätig werden will. Dafür sind selbstverständlich gewissen (wenn auch grobe) Zielsetzungen notwendig. Und damit diese festgelegt werden kann, muss man sich über seine Zielgruppe bewusst sein. Bei der Planung der verschiedensten Konzepte für die Präsenz im Socialweb wird leider auch oft genug vergessen, worum es letztendlich geht: Um die Steigerung des Umsatzes, selbst wenn die Planung mittel- bis langfristig ausgelegt ist. Man ist als Unternehmen nicht aus Spaß an der reinen Kommunikation auf den Netzwerken unterwegs&#8230;</p>

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