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	<title>Webmatch Blog &#187; Medien</title>
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	<description>Momentaufnahmen einer Internetagentur</description>
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		<title>Webvisionen: Die Schweden und Augmented Reality</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 16:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S. B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer kennt das Problem nicht? Man steht vor seinem Traumschrank, überlegt ob und wie er in das Zimmer passt, kauft ihn und in der Wohnung wirkt das Schmuckstück dann doch ganz anders. Dieser Problematik hat sich der schwedische Möbelhersteller IKEA angeblich angenommen. Heute erreichte uns per Twitter ein Bild, welches wie eine Beschreibung im IKEA-Katalog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 20px;">
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			</a>
		</div>
<p>Wer kennt das Problem nicht? Man steht vor seinem Traumschrank, überlegt ob und wie er in das Zimmer passt, kauft ihn und in der Wohnung wirkt das Schmuckstück dann doch ganz anders. Dieser Problematik hat sich der schwedische Möbelhersteller IKEA angeblich angenommen. Heute erreichte uns per Twitter ein Bild, welches wie eine Beschreibung im IKEA-Katalog wirkt und zeigt, wie man mittels iPhone und Katalog die Möbel in seinem Wohnzimmer vor dem Aufbau und dem Kauf anschauen kann. Angeblich ist es ganz einfach: Sensor hinlegen, IKEA-Katalog-App starten und Möbelstück aussuchen. Schon erscheint das Möbelstück auf dem Bildschirm an gewünschter Stelle. Was uns etwas stutzig macht ist, dass der Katalog 2009 auf besagtem Bild zu sehen ist und nicht der bereits erschienene Katalog 2010.</p>
<p style="text-align: left">
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl>
<dt><img class="size-medium wp-image-581" src="http://blog.webmatch.de/wp-content/uploads/2009/12/15154-450x365.jpg" alt="Quelle: http://www.the-imagazine.com/in/wp-content/uploads/2009/12/15154.jpg" width="450" height="365" /></dt>
</dl>
</div>
<p>Auf der Website von IKEA konnten wir leider keine bestätigenden Informationen dazu finden und auch eine kurze Recherche mittels Google lieferte nur ältere Funde, die nicht in direktem Zusammenhang mit unserem Bild stehen.</p>
<p style="text-align: left">Der grundsätzliche Ansatz ist jedenfalls hochinteressant und wir freuen uns schon auf den Moment die Applikation im iTunes-App-Store testen zu können. Technisch ist diese Idee nach unseren Erfahrungen bereits umsetzbar. Die Ikea-App sollte daher nicht mehr all zu lange auf sich warten lassen. Wann kommt nochmal der Ikea-Katalog 2011?</p>
<p style="text-align: left">Bildquelle: <a href="http://www.the-imagazine.com/in/wp-content/uploads/2009/12/15154.jpg">http://www.the-imagazine.com/in/wp-content/uploads/2009/12/15154.jpg</a></p>
<address> </address>

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		<title>Deutsche User stehen nicht auf Paid-Content</title>
		<link>http://blog.webmatch.de/2009/12/14/deutsche-user-stehen-nicht-auf-paid-content/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 09:42:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Doege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hat in einer Studie interessante Zahlen zur Bereitschaft von Paid-Content (kostenpflichtigen Webinhalten) bei deutschen Usern veröffentlicht. Demnach sind gerade mal 9% der deutschen user bereit für Inhalte im Internet zu zahlen. Viel mehr noch akzeptieren nur 53% der deutschen User kostenlose mit Werbefinanzierung. 47% der User wünschen, trotz kostenloser Inhalte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 20px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.webmatch.de%2F2009%2F12%2F14%2Fdeutsche-user-stehen-nicht-auf-paid-content%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.webmatch.de%2F2009%2F12%2F14%2Fdeutsche-user-stehen-nicht-auf-paid-content%2F&amp;source=Webmatch&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hat in einer <a href="http://www.gfk-verein.de/index.php?article=press_1_&amp;lang=german&amp;f=press" target="_blank">Studie</a> interessante Zahlen zur Bereitschaft von Paid-Content (kostenpflichtigen Webinhalten) bei deutschen Usern veröffentlicht. Demnach sind gerade mal 9% der deutschen user bereit für Inhalte im Internet zu zahlen. Viel mehr noch akzeptieren nur 53% der deutschen User kostenlose mit Werbefinanzierung. 47% der User wünschen, trotz kostenloser Inhalte, mit keinerlei Werbung konfrontiert zu werden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-563" title="photocase472988271" src="http://blog.webmatch.de/wp-content/uploads/2009/12/photocase472988271-450x337.jpg" alt="photocase472988271" width="450" height="337" /></p>
<p>Damit liegen wir im Vergleich zu unseren europäischen Nachbarn (im Mittel 13% Zahlungsbereitschaft) deutlich zurück. In Schweden liegt vergleichsweise die Zahlungsbereitschaft bei ganzen 23%.</p>
<p>Diese für die Medienmacher sehr herausfordernde Grundeinstellung, versuchen die hiesigen Verlage (z.B. Springer &amp; DuMont) durch <a href="http://www.manager-magazin.de/it/artikel/0,2828,665565,00.html" target="_blank">neue Businessmodelle</a> zu bearbeiten. Im Gespräch bzw. bereits angekündigt wurden First-Click-Free-Angebote oder zahlungspflichtige Applikationen für das iPhone. Die bisherigen Versuche, Paid-Content bei deutschen Verlagshäusern zu etablieren, scheiterten überwiegend. Nur im Bereich der Fachzeitverlage und Fachpublikationen konnten sich bisher einige Paid-Content-Modelle behaupten.</p>
<p>Ob es sich dabei um erfolgreiche Ansätze handelt die Zeitungsverlage wieder profitabler zu machen, bleibt abzuwarten und ist sicherlich auch abhängig von den Strategien der weiteren Marktteilnehmer.</p>
<p>In jedem Fall müssen die Bezahlangebote einen Mehrwert für die User darstellen. Andernfalls könnten die weiteren Verlage und Newsportale ihre Informationsstellung ohne großen Aufwand verbessern und den etablierten Nachrichtenportalen Spiegel Online und Bild.de spürbar Nutzer abnehmen.</p>
<p>Link zur GfK-Pressemeldung: <a href="http://www.gfk-verein.de/index.php?article=press_1_&amp;lang=german&amp;f=press" target="_blank">http://www.gfk-verein.de/index.php?article=press_1_&amp;lang=german&amp;f=press</a></p>

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