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	<title>Webmatch Blog</title>
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	<description>Momentaufnahmen einer Internetagentur</description>
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		<title>Nachbericht zur AllFacebook Marketing Conference in München</title>
		<link>http://blog.webmatch.de/2012/04/18/nachbericht-zur-allfacebook-marketing-conference-in-munchen/</link>
		<comments>http://blog.webmatch.de/2012/04/18/nachbericht-zur-allfacebook-marketing-conference-in-munchen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Rabente</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits im vergangenen Dezember fand die erste Veranstaltung der vom deutschsprachigen Facebook-Blog AllFacebook.de ins Leben gerufenen Konferenzreihe mit dem Themenschwerpunkt &#8220;Facebook Development&#8221; in Berlin statt. Bei der Fortführung dieser Konferenzreihe am 16.04.2012 in München wurde der Themenschwerpunkt von den Veranstaltern auf &#8220;Marketing auf Facebook&#8221; gelegt. Zu der Zielgruppe gehörten vor allem Marken, Konzerne und Agenturen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 20px;">
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			</a>
		</div>
<p>Bereits im vergangenen Dezember fand die erste Veranstaltung der vom deutschsprachigen Facebook-Blog <a href="http://allfacebook.de" target="_blank">AllFacebook.de</a> ins Leben gerufenen Konferenzreihe mit dem Themenschwerpunkt &#8220;Facebook Development&#8221; in Berlin statt. Bei der Fortführung dieser Konferenzreihe am 16.04.2012 in München wurde der Themenschwerpunkt von den Veranstaltern auf &#8220;Marketing auf Facebook&#8221; gelegt. Zu der Zielgruppe gehörten vor allem Marken, Konzerne und Agenturen.</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/2012/04/macon-450x243.jpg" alt="" title="macon" width="450" height="243" class="aligncenter size-medium wp-image-1022" /><br />
Bild &copy; AllFacebook.de, Philipp Roth</p>
<p>Einen etwas tieferen Einblick und zukünftige Pläne von Facebook konnte uns der Commercial Director DACH von Facebook Germany, F. Scott Woods, geben. Auch die Erfahrungsberichte, wie die Deutsche Bahn (&#8220;Dialog 2.0 &#8211; Was wirklich dahinter steckt&#8221;), Burger King (&#8220;Vom Gast zum Fan und umgekehrt: Burger King im Social Web&#8221;) und Vodafone (&#8220;Wir machen Kunden zu Fans &#8211; Markenführung und Kundendialog von Vodafone auf Facebook&#8221;) mit dem Thema Social Media umgehen und welche Strategien sie verfolgen, waren sehr informativ und empfehlenswert.</p>
<p>Einblicke in die cross-mediale Nutzung von TV und bzw. mit Facebook konnte uns RTL2 geben, die mit ihrem innovativen Format &#8220;Berlin Tag &#038; Nacht&#8221; bei ihren Zuschauern und Fans punkten. Bemerkenswert ist, dass der Sender bzw. Endemol auch auf die Verwendung von Facebook Credits, dem Facebook-eigenen Bezahlsystem setzt.</p>
<p>Welche Gefahren für Marken und Unternehmen bestehen und wie man gewisse Fettnäpfchen vermeiden kann, wurde im Vortrag &#8220;Marken mächtig machtlos&#8221; besprochen. </p>
<p>Promotions, Gewinnspiele und Wettbewerbe mittels App auf Facebook werden von sehr vielen Marken noch nicht korrekt durchgeführt. Viele verstoßen gegen geltende Datenschutzbestimmungen, die Facebook Promotion Guidelines oder die allgemeinen Platform Policies. Nachdem wir das Thema nach der letzten Konferenz vorgeschlagen hatten, fanden die Veranstalter mit Thomas Hutter einen guten Referenten, der das Thema ansprechend vermitteln konnte. Sein Schweizerdeutsch konnte dem keinen Abbruch tun <img src='http://blog.webmatch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das eher als konservativ einzuordnende Unternehmen Datev konnte uns seine Strategie im B2B-Bereich gelungen näherbringen. Das langsame Herantasten an die neuen Marketingkanäle war aus ihrer Sicht ein voller Erfolg. Das Social Media Engagement soll sogar um weitere Kanäle ausgebaut werden. </p>
<p>Zum Abschluss bekamen wir von Microsoft vorgerechnet, welche Methoden das Unternehmen verwendet, um einen ROI aus den genutzten Facebook-Präsenzen zu berechnen (&#8220;Microsofts Weg vom Optimieren der Fanseite zur Erfolgsmessung&#8221;). </p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1021" title="allfbmarkcon" src="/wp-content/uploads/2012/04/allfbmarkcon.png" alt="" width="397" height="85" /></p>
<p>Zwei wichtige Punkte, über die wir uns schon lange Gedanken machen, wurden auch noch einmal auf dieser Konferenz bestätigt. Zum einen ist Content weiterhin King. Dieser sollte vor allem &#8220;engaging&#8221; sein. Das heißt, er sollte die Nutzer soweit interessieren, dass diese einen Beitrag oder Kommentar, bzw. ein Bild oder Video liken, kommentieren oder teilen wollen. Weiterhin sollte, je nach Zielsetzung, ein echter Dialog geführt werden. Auch diese Forderung ist seit der These &#8220;Social Media ist keine Einbahnstraße&#8221;, bzw. im Grunde seit Anbeginn nicht neu. Weiterhin zeigt sich, dass keine Social Media Präsenz professionell betrieben werden kann, wenn keine umfassende Analyse und Auswertung vorgenommen wird. </p>
<p>Wir bedanken uns bei den Veranstaltern für eine wirklich gelungene Konferenz mit interessanten Vorträgen und Besuchern. Ein besonders interessantes Gespräch konnten wir mit Sascha Theismann von <a href="http://www.boostpark.com/allfacebook-marketing-conference-2012-recap/" target="_blank">Boostpark</a> führen. Auch der Veranstaltungsort, das <a href="http://www.leonardo-hotels.de/deutschland-hotels/hotel-munchen/leonardo-royal-hotel-munchen" target=_blank">Leonardo Royal Hotel München</a>, ist hervorzuheben und begeisterte uns durch einen hervorragenden Konferenzsaal, ansprechende Zimmer und freundliches Personal. Alles in allem eine sehr gelungene Veranstaltung. Mit Sicherheit werden wir uns auch auf der nächsten AllFacebook Konferenz wiedersehen. Die Präsentationen der Referenten können <a href="http://allfacebook.de/allgemeines/allfacebook-marketing-conference-die-prasentation" target="_blank">hier</a> eingesehen werden.</p>

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		<item>
		<title>Social Media Suiten vorgestellt</title>
		<link>http://blog.webmatch.de/2012/04/18/social-media-suiten-vorgestellt/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 10:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Rabente</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie kann ein Unternehmen innerhalb des Social Webs einen guten Auftritt erzielen, ohne dabei selbst viel Arbeit zu investieren? Hierfür werden online diverse Dienste angeboten, mit deren Hilfe das Social-Media Management erleichtert werden soll. Im Folgenden werden die Funktionsweise dieser Tools und ein genereller Überblick über die Möglichkeiten von Publishing-Tools im Allgemeinen dargeboten. Anbieter, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 20px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.webmatch.de%2F2012%2F04%2F18%2Fsocial-media-suiten-vorgestellt%2F"><br />
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			</a>
		</div>
<p>Wie kann ein Unternehmen innerhalb des Social Webs einen guten Auftritt erzielen, ohne dabei selbst viel Arbeit zu investieren? Hierfür werden online diverse Dienste angeboten, mit deren Hilfe das Social-Media Management erleichtert werden soll. Im Folgenden werden die Funktionsweise dieser Tools und ein genereller Überblick über die Möglichkeiten von Publishing-Tools im Allgemeinen dargeboten.</p>
<p>Anbieter, wie z.B. Involver, vitrue, uberVU, sproutsocial, wildfireapps oder buddymedia stellen Dienste zur Verfügung, mit deren Hilfe Unternehmen und Marken ihren Auftritt im Social Web bzw. ihren Workflow optimieren können. Die unterschiedlichen Plattformen zeichnen sich dadurch aus, dass sie in der Optimierung des Social-Media-Managements ungleiche Schwerpunkte gesetzt haben. Daher sollte bei der Wahl im Vorfeld genau definiert werden, welche Ziele mit der Einführung eines solchen Dienstes verfolgt werden sollen.</p>
<p>Sämtliche Anbieter werben damit, dass mithilfe ihrer Tools der eigene Auftritt innerhalb der sozialen Netzwerke organisiert werden kann. Dies geschieht in der Regel mit Hilfe eines zentralen Dashboards, sodass die unterschiedlichen sozialen Plattformen nicht mehr einzeln bespielt werden müssen, was natürlich Zeiteinsparung bedeutet. So einfach sich der Einsatz von Publishing-Tools anhört, Fallstricke, die nicht auf dem ersten Blick ersichtlich werden, gibt es auch hier, insbesondere bei Facebook). Auch die Moderation der eigenen Social-Media Aktivitäten wird durch diese Publishing-Tools unterstützt. Ebenfalls lassen sich Beiträge und Tweets speichern, die vom jeweiligen Dienst zu einem vordefinierten Zeitpunkt auf der Zielplattform veröffentlicht werden. Weiterhin besteht bei einigen Anbietern die Möglichkeit, Statements und Aktivitäten von Nutzern und Kunden mittels Monitoring nicht nur auf Social Networks, sondern im gesamten Web zu verfolgen. Mittels Analyse-Tools können Beiträge und Likes im Social Web und somit das Erreichen eines vordefinierten Ziels anhand von Graphen und weiteren übersichtlichen Statistiken überprüft werden. Bei einigen Anbieter können diese Daten auch über Smartphone-Apps abgerufen bzw. der gesamte Dienst gesteuert werden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-1012 aligncenter" title="uberVU" src="/wp-content/uploads/2012/04/UberVU-450x374.png" alt="" width="450" height="374" /></p>
<p>Teilweise bieten diese Dienste Baukästen an, mit denen Facebook-Apps, wie z.B. Gewinnspiele, Wettbewerbe, Couponing-Aktionen oder ähnliches, auf einfache und schnelle Art und Weise entwickelt sowie organisiert werden können. Aufgrund der leichten Bedienbarkeit können auch technisch weniger versierte Mitarbeiter bei der Entwicklung von Apps mitwirken, was die Kosten deutlich reduzieren kann. Jedoch sollte hier berücksichtigt werden, dass sich die Apps nur grafisch anpassen lassen und das man sich mit der vorgegebenen Mechanik in ein Korsett zwängen lässt. Oftmals ist gerade für Marke die individuelle Anpassung extrem wichtig.<br/><br />
Generell ist die Bereitstellung von Apps auf Fanseiten einer Marke für die Gewinnung neuer Fans, neben &#8220;Engaging Content&#8221;, unabdingbar. Gewinnspiele tragen dazu bei, dass die Markeninhalte besser zum Nutzer transportiert werden können. Zudem kann mit Hilfe einer App auf eine Vielzahl an Funktionen zurückgegriffen werden, die das Teilen von Inhalten vereinfachen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-1013" title="Involver Social Media Platform- Social Applications" src="/wp-content/uploads/2012/04/Involver-Social-Media-Platform-Social-Applications-450x377.png" alt="" width="450" height="377" /></p>
<p>Mithilfe dieser Publishing-Tools kann zwar der  Arbeitsaufwand verringert und der Redaktions-Workflow verbessern werden, jedoch unterliegen die gebotenen Möglichkeiten klaren Rahmenbedingungen. Aufgrund derer zeichnet sich die Gestaltung von Apps durch nur geringe  Flexibilität aus, da ein Nutzer aus einem Pool von vorgegebenen Elementen wählen muss. Individuell  gestaltete Apps können hier folglich nicht erstellt werden. Diese gehen allerdings besser auf die  Bedürfnisse ihrer Marke ein, weshalb individuell gestaltete Apps, wie sie von Agenturen angeboten werden, meistens zu besseren Ergebnissen führen. Trotzdem eignen sich viele dieser Dienste für die Analyse und die Auswertung ihres Social Media Engagements. In Zeiten einer Professionalisierung von Social Media ist dies unumgänglich, da nur gefüllte Statistiken das Erreichen der gesetzten Ziele überprüfbar machen.</p>
<p>Ob Sie sich für einen dieser Social-Media-Dienste entschließen und wenn ja, für welchen, muss individuell und in Absprache mit ihrer Agentur entschieden werden. Auch aufgrund des unterschiedlich großen budgetären Aufwands, den der Einsatz dieser Dienste (meist monatlich) in Anspruch nimmt.</p>
<p><i>geschrieben von Claudia Scharf, Praktikantin bei Webmatch </i></p>

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		<item>
		<title>Die neue Facebook Timeline für Marken und Unternehmen &#8211; 6 wichtige Änderungen, die für das Marketing beachtet werden müssen</title>
		<link>http://blog.webmatch.de/2012/03/01/die-neue-facebook-timeline-fur-marken-und-unternehmen-6-wichtige-anderungen-die-fur-das-marketing-beachtet-werden-mussen/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 12:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Rabente</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern fand in New York eine Facebook Marketing Conference statt. Dabei wurde die neue Facebook Timeline für Unternehmen vorgestellt. Seit gestern kann bereits das neue Design verwendet werden. Am 31. März wird Facebook alle verbliebenen Seiten automatisch umstellen. In diesem Sondernewsletter stellen wir Ihnen kurz die wichtigsten Eckpunkte und Neuerungen für das Marketing vor. 1. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 20px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.webmatch.de%2F2012%2F03%2F01%2Fdie-neue-facebook-timeline-fur-marken-und-unternehmen-6-wichtige-anderungen-die-fur-das-marketing-beachtet-werden-mussen%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.webmatch.de%2F2012%2F03%2F01%2Fdie-neue-facebook-timeline-fur-marken-und-unternehmen-6-wichtige-anderungen-die-fur-das-marketing-beachtet-werden-mussen%2F&amp;source=Webmatch&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Gestern fand in New York eine Facebook Marketing Conference statt. Dabei wurde die neue Facebook Timeline für Unternehmen vorgestellt. Seit gestern kann bereits das neue Design verwendet werden. Am 31. März wird Facebook alle verbliebenen Seiten automatisch umstellen. In diesem Sondernewsletter stellen wir Ihnen kurz die wichtigsten Eckpunkte und Neuerungen für das Marketing vor.</p>
<h3>1. Neuer Look &amp; Feel</h3>
<p><img src="/wp-content/uploads/2012/03/lookfeel-450x307.jpg" alt="" title="lookfeel" width="450" height="307" class="alignleft size-medium wp-image-999" /><br />
<br/><br />
<strong>Was ist neu:</strong> Das neue Design der Timeline für Marken und Unternehmen ist ähnlich aufgebaut, wie die Timeline der persönlichen Profile. Dieses beinhaltet ein Cover-Foto, welches sich groß im oberen Bereich über die gesamte Breite legt. Davor ist relativ klein das quadratische Profilbild platziert. Darunter teilen sich nun die Beiträge im Contentbereich automatisch in zwei Spalten auf, die durch eine Trennlinie getrennt sind. Diese visualisiert den zeitlichen Verlauf der Beiträge. Das neue Design bietet Marken somit mehr Möglichkeiten zur Eigendarstellung: Sie können ihre Firmengeschichte mit Meilensteinen (wie z.B Produktpräsentationen, Eröffnungen, etc.), bis weit vor die Existenz des Internets, skizzieren, um ihren Fans die Unternehmensgeschichte in einem interessantem Format zu erzählen.</p>
<p><strong>Empfehlung:</strong> Meilensteine sind eine hervorragende Möglichkeit, um den Fans ihre Firmengeschichte näher zu bringen. Somit vermenschlichen Sie ihre Marke und widerlegen die Wahrnehmung als anonymes Großunternehmen. Marken, die ihren Fans über Facebook einen tieferen Einblick in das Unternehmen bieten, haben oftmals ein höheres Fan-Engagement auf ihren Seiten und gewinnen somit mehr neue Fans.</p>
<h3>2. Geringere Tab-Sichtbarkeit</h3>
<p><img src="/wp-content/uploads/2012/03/tabsichtbarkeit-450x105.jpg" alt="" title="tabsichtbarkeit" width="450" height="105" class="alignleft size-medium wp-image-1001" /><br />
<br/><br />
<strong>Was ist neu:</strong> Das neue Timeline-Design verfügt nicht mehr über die linke Seitenleiste, in der die Nutzer durch die Tabs navigieren konnten. Die Anwendungen werden zwar weiter in die Fanseite eingebettet, jedoch werden die Navigationselemente nun in rechteckigen großflächigeren Buttons unter dem Cover-Foto angezeigt. An dieser Stelle sind, neben Fotos, ab sofort nur noch maximal drei Anwendungen direkt sichtbar. Um weitere Anwendungen zu sehen, müssen die Nutzer nun ein Dropdown-Feld öffnen.</p>
<p><strong>Empfehlung:</strong> Wählen Sie die drei Navigationselemente sorgfältig aus und sortieren Sie ihre Apps nach Priorität.</p>
<h3>3. Keine Landing-Tabs</h3>
<p><strong>Was ist neu:</strong> Mit der neuen Timeline, werden Sie nicht mehr in der Lage sein, einen Standard-Landing Tab zu definieren. Dies war bisher ein beliebtes Feature und eine der wichtigsten Methoden, um beim Aufruf der Fanseite die wichtigste App und eine erste Marketbotschaft zu promoten. Der Nutzer sieht nun beim Aufruf zuerst den Neuigkeiten-Stream der Marke.</p>
<p><strong>Empfehlung:</strong> Da dem Nutzer als erstes die Beiträge einer Marke angezeigt werden, sollte auf die Beiträge ein noch größeres Augenmerk darauf gelegt werden, als bisher. Ebenso werden Facebook Werbeanzeigen für Marken immer wichtiger. Um einen Nutzer direkt zu einer App zu führen, ist es nun notwendig, Werbeanzeigen zu schalten, die auf die App verweisen.</p>
<h3>4. Neue Beitragstypen</h3>
<p><img src="/wp-content/uploads/2012/03/beitragstypen-450x400.jpg" alt="" title="beitragstypen" width="450" height="400" class="alignleft size-medium wp-image-1002" /><br />
<br/><br />
<strong>Was ist neu:</strong> Eine wichtige neue Funktion ist, dass bestimmte Beiträge nun für maximal 7 Tage oben festgepinnt werden können. Ähnlich wie bei der Markierung eines Blogposts als &#8220;Featured Content&#8221;, werden folgende Beiträge erst danach angezeigt. Weiterhin können Beiträge auch als besonders gekennzeichnet werden. Diese werden dann nicht nur in einer Spalte des Content-Bereichs angezeigt, sondern auf die gesamte Breite erweitert.</p>
<p><strong>Empfehlung:</strong> Da keine Standard-Landing-Tabs mehr definieren werden können, besteht nun die Möglichkeit, die Ankündigung einer App für einen gewissen Zeitraum als ersten Beitrag anzuzeigen. Um die Aufmerksamkeit auf spezielle Beiträge zu lenken, wird es zudem noch wichtiger, diese visuell durch gutes Bildmaterial zu unterstützen und dadurch beim Nutzer ein &#8220;Call-to-Action&#8221; auszulösen.</p>
<h3>5. Aktuelle Tabs müssen angepasst werden</h3>
<p><img src="/wp-content/uploads/2012/03/tabs-450x356.jpg" alt="" title="tabs" width="450" height="356" class="alignleft size-medium wp-image-1003" /><br />
<br/><br />
<strong>Was ist neu:</strong> Durch das neue Timeline Design werden Apps nun auf eine andere Art in die Fanseite eingebettet. Bisher war eine maximale Breite von 520 Pixeln möglich. Die Größenbeschränkung liegt nun bei 810 Pixeln in der Breite. Weiterhin müssen die App-Icons angepasst werden, da die Abmessung nun bei 111&#215;74 Pixeln liegt. Äußerst wichtig ist auch, dass bisherige Fan Gates nicht mehr funktionieren, da die Funktionalität angepasst wurde. DIese hatte bisher bewirkt, dass bestimmte Inhalte in Apps ausschließlich für Fans angezeigt wurden.</p>
<p><strong>Empfehlung:</strong> Die dringendsten Updates für Marken wird sein,die Bilder und Tab-Funktionalität zu aktualisieren. Die Tabs, die in der Navigation direkt angezeigt werden, sollten zuerst angepasst werden.</p>
<h3>6. Private Nachrichten zwischen Marken und Nutzern</h3>
<p><img src="/wp-content/uploads/2012/03/nachrichten-450x144.jpg" alt="" title="nachrichten" width="450" height="144" class="alignleft size-medium wp-image-1004" /><br />
<br/><br />
<strong>Was ist neu:</strong> Eine der herausfordensten Änderungen für Marken ist, dass Nutzer nun die Möglichkeit haben, direkte Nachrichten an Marken zu schicken. Diese sind privat und können somit nur vom Nutzer und der Marke eingesehen werden. Supportanfragen können somit aus dem öffentlichen Bereich herausgenommen, und in den privaten Bereich verlegt werden. Ein Verbraucherservice ist nun direkt über Facebook möglich.</p>
<p><strong>Empfehlung:</strong> Lassen Sie sich von uns ein Kommunikationskonzept entwickeln, wie eintreffende Nachrichten bearbeitet werden. Es kann sein, dass der benötigte Aufwand durch ein erhöhtes Kommunikationsaufkommen steigt. Sofern Sie sich dieser Aufgabe noch nicht gewachsen sehen, sollten Sie das Nachrichten-Feature vorerst abstellen. Sie sollten aber schnellstmöglich dafür sorgen, dass Kapazitäten zur Beatwortung der Nachrichten geschaffen werden. Durch dieses Feature können sowohl die Nutzer, als auch die Marken profitieren.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Pinterest – Funktionsweise &amp; Chancen für E-Commerce</title>
		<link>http://blog.webmatch.de/2012/02/27/pinterest-funktionsweise-chancen-fur-e-commerce/</link>
		<comments>http://blog.webmatch.de/2012/02/27/pinterest-funktionsweise-chancen-fur-e-commerce/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 13:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Rabente</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Das aufstrebende soziale Netzwerk Pinterest ist momentan ein großes Buzzthema und medial in aller Munde. Doch was ist Pinterest eigentlich genau? Nur ein weiteres soziales Netzwerk, welches einen Hype erfährt oder besitzt es tatsächlich Potenzial für die Zukunft? Im folgenden Blogartikel wollen wir einen kurzen Überblick über die Funktionsweise geben und die Chancen für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 20px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.webmatch.de%2F2012%2F02%2F27%2Fpinterest-funktionsweise-chancen-fur-e-commerce%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.webmatch.de%2F2012%2F02%2F27%2Fpinterest-funktionsweise-chancen-fur-e-commerce%2F&amp;source=Webmatch&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Das aufstrebende soziale Netzwerk Pinterest ist momentan ein großes Buzzthema und medial in aller Munde. Doch was ist Pinterest eigentlich genau? Nur ein weiteres soziales Netzwerk, welches einen Hype erfährt oder besitzt es tatsächlich Potenzial für die Zukunft? Im folgenden Blogartikel wollen wir einen kurzen Überblick über die Funktionsweise geben und die Chancen für den E-Commerce Bereich aufzeigen.</p>
<p>Bei Pinterest handelt es sich um einen Bilder-Bookmarkingdienst, welcher es dem Nutzer erlaubt sogenannte Pinnboards (also Pinnwände), zu beliebigen Themen anzulegen und diese mit Bildern zu füllen. Dabei reichen die Themen von Mode, Design, Architektur, Musik bis hin zu do-it-yourself-Bauanleitungen und beliebten Reisezielen.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-992" title="pinterest" src="/wp-content/uploads/2012/02/pinterest-450x230.jpg" alt="" width="450" height="230" /></p>
<p>Zu welchen Themen Pinnboards erstellt werden bleibt dabei gänzlich den Nutzern überlassen und so finden sich natürlich auch Boards wie „<a href="https://pinterest.com/ash/adorable-animals/" target="_blank">Adorable Animals</a>“ auf Pinterest wieder.</p>
<p>Da das Layout von Pinterest selbst an eine Pinnwand oder ein Schwarzes Brett erinnert, macht es vor allem Sinn visuell starke Inhalte anzupinnen, da diese am Besten zur Geltung kommen. Fotos, Videos, Infografiken &amp; Illustrationen, welche dem Nutzer beim Surfen auffallen und die ihm gefallen, lassen sich ganz einfach durch den Pinterest-Button, welcher sich in die Browserleiste integrieren lässt, auf ein Board pinnen.</p>
<p>Neben der Möglichkeit beim Surfen auf externen Seiten Inhalte zu pinnen, bietet Pinterest zudem die Möglichkeit das Netzwerk nach Kategorien zu durchsuchen. So lassen sich zu verschiedenen Themen zahlreiche Pinnboards von anderen Nutzern entdecken, deren einzelne Pinns wiederum durch einen Klick auf den Repin-Button in die eigenen Boards aufgenommen werden können. Alternativ können Inhalte auch nur durch einen Klick auf den Like-Button gespeichert und müssen somit nicht zwangsläufig einem Board hinzugefügt werden.<br />
Stößt man beim Durchstöbern von Pinterest auf Boards, die einen interessieren, hat man die Möglichkeit diese auf die Follow-Liste zu setzen. Diese Funktion kommt quasi einem Abo gleich und somit bleibt man immer auf dem Laufenden und sieht, wenn dem Pinnboard neue Inhalte hinzugefügt werden. Alternativ kann man auch dem Nutzer, welcher das Pinnboard erstellt hat, auf die Follow-Liste setzen und bleibt somit immer über alle seine Pinterest-Aktivitäten auf dem Laufenden.</p>
<p>Besonders auffällig beim Hype um das neue Netzwerk ist, dass Pinterest anhand der Klickstatistiken mittlerweile auf einer Stufe mit Google+ und Twitter steht. Insgesamt steht Pinterest in der von Shareaholic <a href="http://t3n.de/news/pinterest-mehr-traffic-google-363889/" target="_blank">durchgeführten Nutzungsstudie</a> auf Platz 5.</p>
<p>Somit wird das Netzwerk auch für Marken und insbesondere Online-Shops zunehmend interessanter. Denn so lassen sich z.B. komplette Pinnboards für neue Produktreihen oder Kollektionen erstellen. In den Beschreibungen der Pins kann zudem auf den Online-Shop verwiesen werden. Oder noch besser, die Marke erstellt die Pinnboards direkt mit den Produktbildern aus dem eigenen Online-Shop und stellt somit einen direkten Link in den Online-Shop her. Die Nutzer können diese Pins dann repinnen.</p>
<p>Das bedeutet natürlich auch, dass bei der Gestaltung von Online Shops in Zukunft, will man die Möglichkeiten von Pinterest komplett ausschöpfen, insbesondere auf visuellen Content, der sich gut in Pinnboards integrieren lässt, Wert gelegt werden sollte.</p>
<p>Besonders für die Mode-, aber auch für die Lebensmittelbranche, also Bereiche in denen Visualisierungen zum Kauf anregen sollen, wird Pinterest in Zukunft von Bedeutung sein. Somit verwundert es auch nicht, dass z.B. in den USA über die <a href="http://visual.ly/pinterest-usa-vs-uk" target="_blank">Hälfte der Nutzer</a> weiblich ist.</p>
<p>Bei allen positiven Nachrichten und Chancen, welche das Netzwerk aufweist, sollte man jedoch nicht vergessen, dass es durchaus auch kritikwürdige Punkte zu erwähnen gibt. So begeht man quasi beim Pinnen von Inhalten von externen Seiten einen Urheberrechtsverstoß. Dieser <a href="http://t3n.de/news/pinterest-bietet-opt-out-code-368387" target="_blank">Problematik versucht Pinterest mittlerweile</a> durch einen Opt-out-Code, welcher Webseiten-Betreibern zur Verfügung gestellt wird und das Anpinnen von Inhalten verbietet, entgegen zu wirken.</p>
<p>Ebenfalls nicht unerwähnt sollte die Tatsache bleiben, dass Pinterest zuletzt in die <a href="http://t3n.de/news/pinterest-setzt-heimlich-365211" target="_blank">Kritik</a> geriet, weil sie scheinbar einige einfache Links gegen Affiliate-Links austauschten.</p>
<p>Inwiefern gerade die Debatte um die Urheberrechtsverletzungen, insbesondere in Deutschland möglicherweise einen Durchbruch von Pinterest verhindern könnte, bleibt abzuwarten.</p>
<p>In jedem Fall sind die Chancen, welche das Netzwerk für Marken und Online-Shops bietet, durchaus interessant. Die ersten kreativen Konzeptansätze für deutsche Marken werden sicher nicht mehr sehr lange auf sich warten lassen.</p>
<p><em>geschrieben von Michael Schößler</em></p>

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		<title>Trendausblick 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 07:28:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Rabente</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Jahresende setzt sich unser Team traditionell zusammen und wir analysieren, ob unsere zurückliegenden Trend- und Nutzungsprognosen zutreffend waren und welche Überraschungen das gerade endende Jahr mit sich brachte. Für 2011 hatten wir den richtigen Riecher und würden uns freuen auch mit den folgenden Trendausblicken für 2012 ins Schwarze zu treffen: Mobile Websites und QR-Codes [...]]]></description>
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<p><span style="font-weight: normal;">Zum Jahresende setzt sich unser Team traditionell zusammen und wir analysieren, ob unsere zurückliegenden Trend- und Nutzungsprognosen zutreffend waren und welche Überraschungen das gerade endende Jahr mit sich brachte. Für 2011 hatten wir den richtigen Riecher und würden uns freuen auch mit den folgenden Trendausblicken für 2012 ins Schwarze zu treffen: </span></p>
<ol>
<li><strong>Mobile Websites und QR-Codes</strong><br />
Die Verbreitung von Smartphones und Tablets steigt von Tag zu Tag immer rasanter an. Pro Tag werden weltweit bereits über 700.000 neue Android-Smartphones aktiviert. Dies verändert auch maßgeblich das Nutzungsverhalten Ihrer Zielgruppe, ganz egal wie diese aussieht. Das Internet ist allgegenwertig und nimmt damit eine immer wichtiger werdende Funktion in unserem privaten und beruflichen Leben ein. Auch die Geräteeigenschaften, wie z.B. die kleineren Displays erfordern besonders zugeschnittene Angebote für diese Anwendungsfälle.</p>
<p><em>Unsere Trendprognose:</em><br />
Die miteinander verbundenen Themen „Mobile Websites“ und „QR-Codes“ werden im neuen Jahr noch stärker in allgemeine Promotions und Werbekampagnen integriert werden. Insbesondere für Marken am POS wird dies 2012 sehr viele neue funktionale Möglichkeiten bieten.</li>
<li><strong>Facebook auf der eigenen Website / Microsite</strong><br />
Bisher bedeutete die Verwendung von Facebook als Marke bzw. Unternehmen hauptsächlich, dass eine Fanpage betrieben und Apps entwickelt wurden. Dies wird selbstverständlich auch weiterhin Bestand haben. Jedoch können durch die Integration von Facebook auf der eigenen Website oder Microsite die Fans zusätzlich auch auf die eigenen Präsenzen geholt werden, ohne auf die Interaktivität und Viralität von Facebook verzichten zu müssen.</p>
<p><em>Unsere Trendprognose:</em><br />
Social everywhere.</li>
<li><strong>Markenshops</strong><br />
Markeneigene Onlineshops gehören bereits zu den Wachstumsgewinnern des noch laufenden Jahres und werden auch im kommenden Jahr weiter zunehmen. Insbesondere kampagnenfokussierte Onlineshops im Zusammenspiel mit sozialen Netzwerken liegen klar im Trend.</p>
<p><em>Unsere Trendprognose:</em><br />
Die Integration von Social Media Komponenten wird den E-Commerce-Sektor im kommenden Jahr deutlich verändern und prägen. Erste Ansätze vom &#8220;vernetzten Shoppingerlebnis&#8221; zeigen in der Praxis bereits großen Anklang.</li>
<li><strong>Apps auf Facebook mit komplexer Gewinnspiel-/ Teilnahmemechanik</strong><br />
Gewinnspiele auf Facebook dienten in der Vergangenheit hauptsächlich dazu, eine große Menge an Fans in möglichst kurzer Zeit zu generieren. Die qualitative Bedeutung dieser Fans wurde dabei häufig außer Acht gelassen und dabei Mechaniken verwendet, die hauptsächlich &#8220;Gewinnspielnomaden&#8221; anziehen.</p>
<p><em>Unsere Trendprognose:</em><br />
Die zunehmende Teilnahmebonifizierung sorgt für regelmäßigere und qualitativ hochwertigere Gewinnspielteilnahmen. Auch für die Verbreitung/Sharing des Gewinnspieles werden die Nutzer verstärkt belohnt. Die Gewinnspieldichte wird dabei – insbesondere auf Facebook – noch weiter zunehmen.</li>
<li><strong>HTML5: Das Web wird beweglich &#8211; überall</strong><br />
Eingeleitet durch fehlende Flash-Funktionalität auf einigen mobilen Geräten, wie z.B. dem iPhone oder dem iPad, ist der neue Web-Standard HTML5 mittlerweile so ausgereift, und vor allem durch die meisten Desktop-Browser so weit unterstützt, dass sich der Einsatz der Technik bereits jetzt lohnt. In Verbindung mit CSS und JavaScript lassen sich Websites erstellen, die dem Nutzer ein hohes interaktives Erlebnis bieten. Neben Animationen und Funktionen, wie z.B. &#8220;Fixed-Position Navigation&#8221; oder &#8220;Responsive Webdesign&#8221; bietet HTML5 viele weitere Effekte, die dynamischere Marken- oder Unternehmenspräsentationen möglich machen.</p>
<p><em>Unsere Trendprognose:</em><br />
Der Einsatz von HTML5 wird weiterhin stark zunehmen und Flash vollständig als Basis für bewegte Inhalte in Browsern ablösen. Für Unternehmen und Marken mit Flash-Websites ist für 2012 garantiert ein Relaunch angesagt. Wir helfen gerne!</li>
</ol>

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